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Die Bilanz des ersten Tages des 21. Donauinselfestes:
21. Donauinselfest: 650.000 BesucherInnen am ersten
Tag
Großer Andrang auf neue "Donaupromenadeninsel"
Trotz wechselhaftem Wetter kamen am Freitag, dem ersten
Tag des 21. Donauinselfestes 650.000 BesucherInnen auf die
Insel. Besonders erfreulich für den "Vater des Donauinselfestes",
Harry Kopietz ist, dass sich das Donauinselfest zurecht
das größte und friedlichste Gratis-Open Air-Festival nennen
kann: Die Polizei konnte einen äußerst ruhigen Tag verzeichnen,
es gab keine Zwischenfälle. Auch der Arbeiter Samariter
Bund (ASBÖ) musste nur 15 Mal Hilfe leisten. Dabei handelte
es sich durchwegs um leichte Verletzungen nach Stürzen.
Einen großen Erfolg konnten die Veranstalter mit dem neuen
Bereich des Donauinselfestes verzeichnen: Die Donaupromendadeninsel
vor der Millennium-City erfreute sich großer Beliebtheit
und zog zahlreiche Gäste an. Die Stimmung war sowohl bei
der neuen Weltmusikbühne als auch auf der Heurigeninsel,
auf der sich die Wiener Heurigen präsentieren, ausgezeichnet.
Auch der Oldtimer-Corner und die neue Kinderinsel am Donauufer
wurden von unzähligen Gästen besucht.
Zu den Highlights des ersten Donauinselfest-Tages zählten
u.a. die Scorpions auf der Wien Energie-Radio Wien-Krone-Festbühne,
5 Sterne Deluxe auf der Bank Austria - FM4-Planet Music-Insel,
SHY auf der SJ-Bühne, Roland Neuwirth & die Extremschrammeln
auf der Weltmusikbühne und Bernhard Ludwigs "Best of Seminarkabarett"
im Ö1-Kulturzelt.
Aber auch die sportlichen Events zogen zahlreiche Schaulustige
an: So sorgten das Beach Volleyball- und das Beach Soccer-Turnier
trotz eher unwirtlichem Wetter für sommerliche Stimmung.
Am Samstag kann das Donauinselfest mit einem Überraschungshighlight
aufwarten: Das weltweit einzige, noch flugtüchtige Flugboot
des Typs DO 24 ATT wird während des Donauinselfestes auf
der Donau landen und kurze Zeit später zum Weiterflug starten.
Der Pilot Iren Dornier umkreist unter Schirmherrschaft der
UNICEF und dem Motto "Education and Awareness" mit seiner
60 Jahre alten Maschine den gesamten Erdball. Die auf seiner
Reise gesammelten finanziellen Mittel gehen zur Gänze an
UNICEF. Die genauen An- und Abflugzeiten stehen allerdings
erst am Samstag Vormittag fest. Geplant ist, dass das Flugboot
um ca. 13.00 zwischen der Reichsbrücke und der Brigittenauer
Brücke landet. Das Flugboot wird von der Reichsbrücke kommend
gegen den Strom vor der Brigittenauer Brücke landen. Der
Weiterflug Richtung Schwechat findet voraussichtlich um
ca. 15.00 statt.
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